[Rezension] „Ada (Band 1): Die vergessenen Kreaturen“ von Miriam Rademacher

Klappentext

Hörst du es? Das Knacken und Rascheln in der Dunkelheit, das einsetzt, sobald du das Licht gelöscht hast? Rede dir ein, dass es ganz harmlos ist, doch Ada weiß es besser.
Denn vor vierzig Jahren, als dem Kindermädchen einer ihrer Schützlinge abhandenkam, ist sie ihnen begegnet: den vergessenen Kreaturen, die zwischen den Wänden lauern.
Ausgerechnet in dem Haus, in dem das Unglück damals geschah, verschwindet jetzt erneut ein kleiner Junge, und dieses Mal will Ada bis an ihre Grenzen gehen, um das Kind zu retten. Doch manche Geheimnisse sträuben sich dagegen, gänzlich gelüftet zu werden.

Verlag: Sternensand Verlag | Genre: Urban Fantasy, Dark Fantasy, Horror
| Seiten: 354
Preis:
E-Book: € 4,99 / Taschenbuch: € 14,90 | Erschienen: 31.01.2020
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Meine Meinung

Ada ist ein wirklich besonderes Buch. Wie mag die Autorin bloß auf die Idee dafür gekommen sein? Geschrieben ist das Buch aus mehreren Sichten, zudem spielt es in verschiedenen Zeiten. Und die Zeit ist hier ein ganz wichtiges Thema, denn was passiert wenn der verschwundene Junge nie wieder auftaucht? So wie damals, als der erste Junge verschwand…

Ebenfalls besonders an dem Buch ist das Alter von Ada. Zum heutigen Zeitpunkt ist sie 62 Jahre alt, doch durch die verschiedenen Zeiten lernen wir Ada auch in ihren jungen Jahren, vor 40 Jahren, kennen. Das gleiche gilt für Valerie. Sie ist wohl diejnige, die am meisten in dieser Geschichte an ihren Aufgaben wächst. Aber was bleibt ihr auch anderes übrig?

Ada hat so einen tollen Charakter. Sie ist allem gegenüber aufgeschlossen, tut ihrer Meinung aber dennoch immer Kund und verfolgt ihre Ziele immer sehr zielstrebig.

Die Atmosphäre ist wie das Cover es verspricht etwas düster. Die ganze Zeit hat die Geschichte etwas mystisches und man kommt einfach selbst nicht von Anfang an darauf was am Ende der Schlüssel zur Lösung ist. So wird die Spannung in beiden Zeiten bis zum Ende stetig aufgebaut bis sie zum zerreißen gespannt ist und dann endlich alles ans Licht kommt!

Die Geschichte ist der Autorin sehr gut gelungen. Von der Atmosphäre, dem Schreibstil bis hin zum Spannungsbogen passt alles sehr gut zusammen und das macht das Lesen nochmal besser, denn an dieser Geschichte stimmt einfach alles. Sie beschert einem auf jeden Fall eine schöne Lesezeit!

G E W I N N S P I E L

Anlässlich der Release-Party zu dem Buch „Ada (Band 1): Die vergessenen Kreaturen“ von Miriam Rademacher verlost der Sternensand Verlag in der Release-Party auf Facebook auch wieder etwas <3

So geht’s:
Beantwortet die Tagesfrage entweder unter den Blogbeiträgen oder unter den jeweiligen Posts in der Facebookveranstalung 

Meine heutige Frage an euch: Könnt ihr es euch vorstellen in einer Schattenwelt zu leben?

Das gibt es zu gewinnen:
1. Preis: »Ada«-Taschenbuch + Goodie Paket
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Teilnahmebedingungen:
http://www.sternensand-verlag.ch/teilnahmebedingungen.html

Teilnahmeschluss: 31. Januar 2020 – 23.59h

9 Gedanken zu „[Rezension] „Ada (Band 1): Die vergessenen Kreaturen“ von Miriam Rademacher

  1. Huhu!

    Das ist aber heute eine schwierige Frage … unter Schattenwelt könnte ich mir sehr viel verschiedenes vorstellen, deshalb ist es gar nicht so leicht, eine Antwort zu finden.

    Als erstes fällt mir dazu die Schattenwelt von Stranger Things ein und da möchte ich auf gar keinen Fall hin O.O
    Einer Schattenwelt die unserer ähnlich ist, aber mit verschiedenen Kreaturen bevölkert, die nicht ganz so lebensbedrohlich sind, wäre da natürlich eine andere, aufregende Option.Aber nur zum besuchen, nicht um dort zu leben 🙂

    Liebste Grüße, Aleshanee

  2. Hallo 🙂

    ich kann es mir nicht vorstellen. Ich mag es zwar zwischendurch still und dunkel, aber die Sonne würde ich dann schon vermissen. So zum besuchen und schauen wäre es sicherlich mal eine Erfahrung wert, aber nicht für immer XD

    Liebe Grüße
    Franziska

  3. Huhu zi Besuch reinschnuppern ja aber dort zu leben könnte ich mir nicht vorstellen. Dunkel und einsam stelle ich es mir vor und die Sonne würde ich eindeutig vermissen

  4. Hallo,
    also ich stell mir das ziemlich frustrierend vor, so in der Schattenwelt, wenn ich nicht mehr an die wirkliche Welt herankommen kann, keine richtigen Gespräche oder Sommerausflüge mehr. Mir würd da wohl etwas fehlen 🙁
    LG Christna P. / La Tina

  5. Huhu, also ja ich denke ich könnte mich mit der Schattenwelt schon ganz gut arrangieren 😅 Dämonen und andere Wesen aus der Unterwelt faszinieren mich irgendwie.

  6. Es wäre wahrscheinlich ganz schön. Ich meine, wird es bestimmt nicht langweilig.
    Ich denke, dass ich mich sehr wohl fühlen dort.

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