[Rezension] „Die Worte, die das Leben schreibt“ von Adelia Saunders

Klappentext

Für alle, die an das Magische im Leben glauben.

Ein poetischer Roman mit einem Amélie-artigen Gefühl für das Wunderbare.
Magdalena hat eine eigentümliche Gabe. Die junge Frau kann die Geschichten fremder Menschen auf deren Haut lesen: Wie bei einem Tattoo, das nur sie sehen kann, erscheinen ihr Namen, Ereignisse, banale und tragische Details – Botschaften, die das Leben selbst mit Geheimtinte notiert zu haben scheint. Als sie in Paris einem amerikanischen Studenten begegnet, erkennt sie ihren eigenen Namen auf dessen Wange. Aber welche Rolle sollte sie im Schicksal von Neil spielen? Oder in dem von dessen Vater? Eine rätselhafte Geschichte verbindet das Leben dieser drei Menschen – und die Liebe. Denn Neil ist von der jungen Frau mit den hellen Augen ganz hingerissen.

Hier hat die Autorin Adelia Saunders mehr als nur Fantasie gebraucht, um diese Geschichte zu Papier zu bringen! „Die Worte, die das Leben schreibt“ überzeugt mit seinem schlichten Äußeren und guten Inneren! Wir begleiten Magdalena durch ihr Leben, ihr Leben mit einer Gabe. Die junge Frau kann die Geschichten fremder Menschen auf deren Haut lesen: Wie bei einem Tattoo, das nur sie sehen kann, erscheinen ihr Namen, Ereignisse, banale und tragische Details – Botschaften, die das Leben selbst mit Geheimtinte notiert zu haben scheint. Eine wundervolle Geschichte mit Rätseln, Stolpersteinen und dem gewissen Etwas!

Trotz allem haben mir ein par Dinge gefehlt: ich hätte so gerne mehr über die Gabe von Magdalena erfahren! Dies ist mir leider etwas zu kurz gekommen. Dennoch war die Idee dahinter sehr interessant. Auch habe ich nach dem Klappentext gedacht, dass es vielleicht eine kleine Liebesgeschichte in dem Buch gibt, doch ich habe gelesen und gelesen und nicht das erwartete gefunden.

Der Schreibstil ist allerdings wirklich toll. Ich würde ihn als sehr flüssig und ruhig bezeichnen, immer einer graden Linie folgend aber dennoch nicht monoton. Das einzigste was mich hier wiederrum gestört hat, waren ein par historische (?) Fachbegriffe die ich nicht zuordnen konnte. So bin ich an der Einen oder Anderen Stelle doch ins schwanken gekommen.

Dennoch sei gesagt: die Idee hinter dem Buch ist wirklich toll, ich persönlich bin jedoch mit anderen Erwartungen in das Buch gestartet, wodurch sich eine gewisse Enttäuschung breit gemacht hat. Nichts desto trotz denke ich, würde dieses Buch vielen anderen Lesern gefallen.

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